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[Benzin-Spar-Autos.de
=> Benzin-Spar-Psychologie]
Weniger Verbrauchen fängt im Kopf an
Sparen
muss man wollen – Benzin sparen fängt nicht im Auto an,
sondern im Kopf. Wer will, kann auch einen modernen Diesel auf einer
kurvigen bergigen Landstraße in Verbräuche um 10 Liter
hineinpressen – obwohl die Hälfte genug wäre.
So
lange Ihr Kopf Sparen nicht als Nutzen anerkennt, wird ihr Fuß
auch nicht so handeln.
Daher:
die
Sportliche Herausforderung
Wenn
Sie bislang ein Interesse daran hatten, in unter 25 Minuten zur
Arbeit zu kommen, sollten Sie fortan ein Interesse daran entwickeln,
mit beispielsweise weniger als 6 Litern Diesel zur Arbeit zu kommen.
Technische
Unterstützung
Wer
einen Bordcomputer hat, sollte diesen Nutzen. Die Investition von
200 Euro in einen Bordcomputer rechnet sich auch bei der
Neuanschaffung. Was gehört in die Anzeige? Akutverbrauch,
Reichweite oder Durchschnittsverbrauch. Wer sich ständig vor
Augen führt, was er gerade aus dem Tank saugt, fängt
automatisch an, seinen Fahrstil darauf auszurichten, besser zu
werden. Bei mehreren Versuchsreihen ergaben sich hieraus
Verbrauchsvorteile von einem bis 1,5 Litern. Bei einem Spritpreis
von 1,30€ sind 200 Euro nach rund 15.000 Kilometern eingespart.
Die
richtigen Fakten kennen
Jede
bessere Europäische Autozeitschrift hat in den letzten Jahren
Versuche angestellt zum Thema Minderverbrauch. Allen gemein ist: a]
es ist für jeden möglich b] es ist einfach c] Rasen bringt
nix. Wer versucht, mit maximaler Geschwindigkeit voranzukommen, auf
der Autobahn hohe Geschwindigkeiten erdrängelt, ist im
Regelfalls kaum schneller am Ziel. Raser haben bei Großversuchen
auf Deutschen Autobahnen auf dem Weg von Frankfurt nach Hamburg
Zeitvorteile von lächerlichen 15 Minuten heraus geholt –
zum Teil beispielsweise, weil sie tanken mussten und die Gleiter in
dieser Zeit an Ihnen vorbeigehuscht sind.
Umdenken
Die
Deutsche Verbrauchsangabe von x Litern auf 100 Kilometer ist eine
sehr akademisch-theoretische. Im Angelsächsischen Raum gibt man
das genaue Gegenteil an: Miles per Gallon – im Deutschen
Äquivalent also Kilometer pro Liter. Das spornt an – mit
einem Liter weiter zu kommen, ist ein sehr praktisches Ziel. Setzen
Sie sich praktischen Ziele und vergegenwärtigen sich diese.
Beispielsweise: auf dem Weg zur Arbeit einen halben Liter weniger
brauchen. Mit einer Tankfüllung 100 Kilometer weiter kommen –
dann verankert sich sparsames Fahren ganz von selbst im Kopf und im
Fuß. Und man stellt erstaunt fest, dass man im Grunde auch
nicht später ankommt und sogar weit weniger gestresst.
Drüber
reden
Erzählen
Sie es Ihren Kollegen. Berichten Sie darüber, dass sie Ihren
Durchschnittsverbrauch von 7,5 Liter auf 6,2 gepresst haben –
ohne echte Einbußen. Sprechen Sie auch bei neuen Autos über
diesen Wert, ignorieren Sie PS, Höchstgeschwindigkeit, etc.
Fragen Sie Kollegen, was Ihre Autos verbrauchen. Auf diese Weise
findet die Verankerung im Kopf statt.
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